RLP: Der Hygieneplan-Corona der Schulen – ein Abschied von menschlicher Pädagogik und Vernunft

Ein Kommentar von V.L. aus Rheinland-Pfalz

Die aktuellen Hygienepläne der Schulen für das Schuljahr 2020/2021 werden nach und nach veröffentlicht und sollten bei jedem Elternteil, jedem Schüler und jedem engagierten Pädagogen Fassungslosigkeit, Entsetzen, Wut und Traurigkeit auslösen. Sie sind das Ergebnis kleingeistiger, theoriegetriebener Bürokratie und entbehren jeglicher wissenschaftlicher Evidenz, indem sie den Kindern suggerieren, dass Schule ein höchst gefährlicher Ort ist, wo die Kontamination an jeder Ecke lauert und die Gesundheit aller auf dem Spiel steht.[1A, 1B] Gleichzeitig sind sie eine Absage an schülerzentriertes Arbeiten, offene Lernformen und kreatives Schaffen.

Als Beispiel seien hier die Hygienepläne von Rheinland-Pfalz[2] und zufällig ausgewählten Schulen des Bundeslandes genannt. Noch müssen die Schüler und Schülerinnen hier im Unterricht keine Masken tragen, anders als in Nordrhein-Westfalen, wo ihnen diese unmenschliche Tortur zugemutet wird. Dennoch herrscht Maskenpflicht im Schulgebäude und im Pausenhof, obwohl die Kinder und Jugendlichen im Klassenraum ohne Abstand sitzen dürfen. Streng genommen sollen die Masken auch beim Gang zum Papierkorb oder zur Tafel getragen werden. Die Alltagsmaske hat sich in einen Heilsbringer verwandelt, der alle Krankheiten abwenden soll, auch wenn es sich ja meist nur um ein dünnes Stück Stoff handelt, dessen Poren keinen Virus aufhalten können. Es ist scheinbar zu vernachlässigen, dass der sachgerechte Umgang mit Gesichtsmasken in Schule und Freizeit niemals gewährleistet werden kann[3] und diese auf lange Sicht eher Schaden als Nutzen bringen.[4A 4B]

Damit nicht genug: Bei lauten Ausspracheübungen im Fremdsprachenunterricht wird ebenfalls ein Mund-Nase-Schutz empfohlen. Keinem Sprachenlehrer wird sich die Sinnhaftigkeit dieser Empfehlung erschließen, geht es doch bei diesen Übungen ganz besonders um korrekte Artikulation und den sichtbaren Einsatz der Sprechorgane. Die furchtbare, obwohl unbegründete Angst vor den unheilvollen Aerosolen[5] führt vielerorts zu einem Gesangs- und Chorverbot. Auch manche Orchester gehören der Vergangenheit an. Kreatives Arbeiten ist an vielen Schulen eingeschränkt. Im Kunstunterricht sind nur noch Projekte zulässig, bei denen der Abstand gewahrt werden kann. Experimente in den Naturwissenschaften sind häufig verboten, AGs werden abgesagt. Sport kann nur draußen erfolgen. Dass Sportvereine inzwischen auch in Hallen mit 30 Mitgliedern sogar Kontaktsportarten ausüben dürfen, scheint nicht zu interessieren. Grundschüler sollen nicht mehr rennen, fangen spielen oder Ballsportarten ausüben. Beim gemeinsamen Pausenspiel ist stets der Abstand einzuhalten, mache Spielgeräte sind abgesperrt.

Die Unterrichtsform ist frontal, keine oder kaum Gruppen- oder Partnerarbeit ist möglich. Völlig unkritisch wird also ein Rückschritt in eine veraltete Unterrichtsform gefordert, die über die letzten Jahrzehnte mühsam reformiert wurde und allen Erkenntnissen von erfolgreichem Lernen widerspricht.

Generell scheint es keine Erkrankung außer Covid-19 mehr zu geben. Die Lehrpersonen werden durchaus in die Pflicht genommen, anhand verdächtiger Symptome eine Art Ferndiagnose zu stellen, wenn ein Kind sich unwohl fühlt, und es dann zu „isolieren“[Hygiene-Plan RLP S. 3].

Dazu können dann auch gerne „Bauchschmerzen/Übelkeit“ und „allgemeine Schmerzen“ gezählt werden. Wer schon länger unterrichtet, weiß, wie häufig diese Arten von Unwohlsein bei Schülern auftreten! Wie schön, dass bei „leichtem Schnupfen“ und Husten kein „Ausschluss von der Betreuung“ erforderlich ist!

Da in den Schulen offensichtlich weiterhin von einem hoch ansteckenden, potentiell tödlichen Virus ausgegangen wird, sind natürlich auch Umarmungen, Händeschütteln und Körpernähe strengstens untersagt. Eine Pervertierung menschlicher Gemeinschaft, die Distanz statt Nähe einfordert, wird somit vollzogen. Von Schülerseite habe ich schon mehrmals gehört, dass sie sich an ein Gefängnis erinnert fühlen, und dem kann ich nur zustimmen.

Mir selbst versetzt es jedes Mal einen Stich, wenn ich die maskierten Gesichter der Schüler sehe, und wenn ich an meine eigenen Kinder denke, die dies momentan durchstehen müssen. Es erfüllt mich mit Wut, dass wir als Lehrer Erfüllungsgehilfen dieses unmenschlichen Systems sind, das individuelle Freiheiten so grundlos beschneidet und den einzelnen dermaßen drangsaliert. Es kommt jedoch nicht für mich in Frage, mich krank zu melden und mich meiner Verantwortung zu entziehen, auch wenn ich häufig mit einem großen Widerwillen und einem Gefühl der Hilflosigkeit in die Schule gehe. Denn es ist meine Berufung, in diesen grotesken Zeiten einen Gegenpol der Vernunft zu schaffen, Ängste zu nehmen und den Kindern ein Stückweit Normalität zu geben. Zumindest im Klassenraum werde ich von meinem „pädagogisch-didaktischen“ Spielraum[Hygiene-Plan RLP S. 3] Gebrauch machen und ein maskenfreies, menschliches Lernklima schaffen. Ich hoffe, dass andere Kollegen und Kolleginnen dies ebenfalls so handhaben – für unsere Schüler und Schülerinnen, aber auch für unsere eigenen Kinder.

Offener Brief an die Stadt Mainz wg. „Corona“-Schutzmaßnahmen an Schulen

Sehr geehrte Frau Sch….,

mit Entsetzen entnehme ich dem Hygieneplan für Mainzer Schulen, dass hierin den Mund-Nase-Bedeckungen, durch die Verwendung des Begriffs Mund-Nase-Schutz, eine Schutzfunktion ausgelobt wird!!!

Für die sog. Community-Masken gilt lt. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), auf das das RKI verweist:

Mund-Nasen-Bedeckungen sind im weitesten Sinne Masken, die […] aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden. […] Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.“

Für Hersteller gilt:

Es ist im Falle der Beschreibung/Bewerbung einer Mund-Nasen-Bedeckung […] darauf zu achten, dass nicht der Eindruck erweckt wird, es handele sich um ein Medizinprodukt oder persönliche Schutzausrüstung. Besondere Klarheit ist bei der Bezeichnung und Beschreibung der Maske geboten, die nicht auf eine Schutzfunktion hindeuten darf, da diese nicht nachgewiesen ist. Vielmehr sollte ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass es sich weder um ein Medizinprodukt, noch um persönliche Schutzausrüstung handelt.“

Hiergegen wird in dem von Ihnen bzw. Ihrem Ministerium herausgebrachten Hygieneplan eklatant verstoßen!

Die Masken tragen nicht zur Hygiene bei, ganz im Gegenteil. Es handelt sich hierbei ausschließlich um ein Kleidungsstück für den privaten Gebrauch, für das, wenn jemand es tragen möchte, das BfArM strikte Regeln vorgibt, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Auch wenn vermutlich weder das Land RLP noch die Schulbehörde Hersteller der Masken ist, hätten die Masken bereits im Vorfeld nicht, wie geschehen, ohne eine entsprechend beschriftete Verpackung an Tausende von Schülerinnen und Schüler in unserem Land ausgeteilt, werden dürfen. Ich erwarte, dass Vorgaben für Hersteller bei so einer Verteilung unbedingt berücksichtigt werden. Den Packungsaufdrucken dieser ist nämlich zu entnehmen, dass diese Masken SARS-CoV-2 nicht aufhalten, wie von Ihnen mittels des Hygieneplans suggeriert.

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepimediologie, bis vor einem halben Jahr noch in Deutschland und gerade Mainz sehr geschätzt und anerkannt war, sagt hierzu:

“ Punkt 1) Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass symptomfreie Menschen ohne Husten und Fieber die Erkrankung verbreiten.

Punkt 2) Einfache Masken halten die Viren nicht zurück, gerade wenn man hustet […].

Punkt 3) Sie schützen bekanntermaßen auch nicht vor Ansteckung.

Größe Corona-Virus: 160 Nanometer (0,16 Mikrometer), Größe „Poren“ in einfachen Baumwollmasken 0,3 Mikrometer. Sie fliegen durch herkömmliche Masken oder Mund-Nase-Bedekcung aus Stoff wie durch ein offenes Fenster.

Durch die Empfehlung der Bundesregierung, Masken zu tragen, glauben viele ältere Menschen, dass diese einen Schutz bieten und dass es sinnvoll sein muss. Doch ganz im Gegenteil, das Tragen einer Maske birgt ernste gesundheitliche Risiken, insbesondere für Menschen mit Lungenerkrankungen, Herzschwäche, aber auch für Patienten mit Angst- und Panik-Störungen.

Selbst die WHO gab klar zu verstehen, dass das generelle Tragen von Masken in der Öffentlichkeit keinen [gemeint ist wohl gesundheitlichen, Anm. der Verfasserin] Zweck erfüllt.“ (s. Reiss, Dr. Karina/Bhakdi, Dr. Sucharit, Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe, Berlin 2020

Die Auferlegung einer Maskenpflicht ist demnach eine Bekleidungsvorschrift, die sicherlich nicht ohne die Zustimmung der Schulen und vor allem der Eltern bzw. jungen Erwachsenen an Schulen eingeführt werden darf.

Die Maske hat zudem gravierende Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Miteinander. Die Welt wird aufgrund propagandistischer Parolen wie #ichschützedichduschütztmich oder #gemeinsamsindwirstark lediglich aufgrund einer Maske, die nachweislich nicht vor einem Ein- oder Austritt von Viren schützt, in Gut und Böse geteilt.

Um heutzutage ein guter Mensch zu sein, reicht: Maske auf!

Menschen ohne Maske werden diffamiert, denunziert und auf übelste beleidigt, wie führende Politiker nach einer vollkommen friedlichen Großveranstaltung am 1.8. 2020 in Berlin öffentlich demonstrierten. Dass ein solches Verhalten glücklicherweise auch in der heutigen Zeit noch strafbar ist, zeigen unzählige Anzeigen wegen Beleidigung (Art. 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. (auch in Corona-Zeiten)), die m.W. nun auf mind. eine dieser Personen zukommt.

Auch wenn diese Masken tatsächlich eine Schutzfunktion hätten, was sie nicht haben, kann ich nicht erkennen, dass eine umfassende Schulung aller Lehrkräfte und Schüler vorgesehen ist, die vor der ersten Verwendung der Masken dringend erforderlich (gewesen) wäre. Ohne eine solche sehe ich eine korrekte Handhabung, gemäß den Vorgaben des BfArM und damit des RKI zu keinem Zeitpunkt gegeben. Zumal auch die dafür benötigte Infrastruktur, z.B. Wasserhähne und Seife direkt vor dem Schulgelände, wohl bei keiner Schule vorhanden ist. Angesichts der schädlichen Wirkung von Desinfektionsmitteln kommt solches als Alternative nicht in Betracht.

Auch den Richtlinien des Arbeitsschutzes wird mit den Masken nicht entsprochen, da eine persönliche Schutzausrüstung z.B. baulichen Maßnahmen nachgestellt ist.

Die gesundheitliche Gefährdung unserer Kinder wird durch die Stadt Mainz, das Land RLP und allen Institutionen und Einrichtungen, die eine Maskenpflicht meinen vorschreiben zu können, billigend in Kauf genommen, während wer geschützt werden soll? Und wovor? Ich weiß es, Sie haben es im Eifer, alle Anordnungen zu befolgen mglw. übersehen, das kann ganz leicht passieren:

Es geht, lt. des mir zugestellten Urteils des Verwaltungsgerichts RLP gegen die Maskenpflicht aufgrund meines zuvor gestellten Eilantrags im April darum, die Ausbreitung des SARS-CoV-2 nicht zu verhindern, sondern zu drosseln, damit das Gesundheitswesen nicht überlastet wird! Das scheint nun aber keine Rolle mehr zu spielen, denn obwohl in Mainz seit Beginn der Aufzeichnungen im Divi-Intensivregister rd. 50, das sind ein Drittel der Intensivbetten leer stehen, wird eine solche Überlastung seitens der Politik immer noch suggeriert. Ich frage mich warum, es wäre sehr nett, wenn Sie mir hierauf eine plausible Antwort geben könnten. Auch die Umweltbelastung, die mit der Herstellung, Pflege und Entsorgung all dieser Masken in Verbindung gebracht werden können, spielt keine Rolle mehr. Tschüs Greta, vielen Dank für deinen Einsatz und die vielen geopferten Unterrichtsstunden, das interessiert jetzt wirklich niemanden mehr, auch wenn wir uns über Delfine in Venedig und einen wochenlang kondensstreifenfreien blauen Himmel erfreut haben.

Ein jeder soll an sich immun werden, wenn dies allerdings nicht auf natürlichem Wege passiert – und es wird alles daran gesetzt, dies zu erreichen -, soll eine Impfung die Rettung sein und zwar eine noch nie dagewesene, genverändernde mRNA-Impfung, die nicht, wie sonst alle Impfungen, erst nach reiflicher Entwicklung und Testung von 15 bis 18 Jahren auf den Markt kommt. Nein, jetzt reicht es nach einer kurzen Testphase, bei der auf Tierversuche weitestgehen, wenn nicht ganz, verzichtet wurde, nach weniger als einem Jahr eine so hervorragende Arbeit zu leisten. Komisch nur, dass die Menschheit bisher auch ohne genmanipulierende Impfungen mehr als erfolgreich überlebt hat. Ob das nach Verabreichung dieser Impfung wohl auch noch gesagt werden kann? Was denken Sie? Werden Sie sich direkt hinter Frau Merkel, Herrn Spahn, Herrn Wieler und allen anderen Entscheidungsträgern und Beratern einordnen, um sich vor dem Rest der Bevölkerung von Herrn Gates (und seinem Team?) impfen zu lassen, so wie dieser es in einer Sendung der Tagesthemen im April angekündigt hat? Als Gesundheitsexperte ohne Expertise scheint mir seine Planung doch sehr unprofessionell, daher verzichten meine Familie und ich sehr gerne. Wenn dann alle immun sind, macht es ja nichts, wenn wir nicht geimpft sind und sollte doch jemand erkranken, dann wird dies sicherlich nur eine milde Erkrankung sein. Lt. einer aktuellen Studie des DIW erkranken lediglich 0,6 % lebensbedrohlich an Covid-19 und nicht mit 26 %, wie die Mehrheit der Bevölkerung glaubt. Dies ist sicherlich der medialen Berichterstattung, aber auch der Vorgehensweise der politischen Entscheidungsträger geschuldet. Doch auch Menschen, die in der Verwaltung sitzen und sog. Hygienepläne wie den von Ihnen weitergeleiteten erstellen, versenden und umsetzen beteiligen sich an dem Menschheitsverbrechen, das gerade in Deutschland und fast überall auf der Welt stattfindet. Nichts anderes ist die Maskenpflicht, von der keinerlei positiven gesundheitlichen Auswirkungen ausgehen, die nicht durch eine entsprechende Niesen-Husten-Etikette erreicht werden kann, so wie es gesetzlich vorgegeben ist.

Die Maskenpflicht gibt es nämlich nicht, das haben mir gestern zwei Polizisten in der Polizeiinspektion 1, Weißliliengasse 12 bestätigt. Vielleicht machen Sie sich die Mühe und gehen selbst einmal dort vorbei und sprechen mit Polizeikommissar Thomalla oder Dienstgruppenführer Kai Krames, um diesen Sachverhalt zu klären. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir dieses Paradoxon dann erklären.

Solange all diese Punkte nicht geklärt sind, gilt:

Ich erlaube es ausdrücklich nicht, dass mein Kind, eine wie im Hygieneplan der Schule verpflichtend vorgesehene Maske trägt! Eine solche behindert die freie Atmung und sie stellt zudem – in der realistisch zu erwartenden Handhabung derselbigen – eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit meines Kindes dar! Gem. Art. 6 (2) GG obliegt es primär uns als Eltern und nicht dem Staat oder einer seiner Institutionen, Sorge für die Erhaltung/Erreichung der Gesundheit des eigenen Kindes zu tragen, denn wir werden es dann auch sein, die es im Falle einer Erkrankung pflegen werden.

Sollte mir zur Kenntnis gelangen und sich dies bestätigen, dass es seitens der Schule, den MitschülerInnen, der Elternschaft oder einer anderen Institution zur Nötigung meines Kindes oder eines anderen Schülers in Bezug auf das Tragen einer Maske kommt (es reicht, angesichts der gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die durch das Tragen einer Maske entstehen können, alleine schon das Anbieten des Tragen einer solchen aus), werde ich unmittelbar Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Kindesmisshandlung stellen. Analoge Schritte werde ich einleiten, sollte sich bestätigen, dass mein Kind oder ein andere Schüler wegen des Nicht-tragens einer Maske ausgegrenzt, beleidigt, diffamiert oder auf andere Art und Weise gegängelt oder misshandelt wird!

Auch wenn meine Einstellung Ihnen sehr kompromisslos erscheint, was sie auch ist, bedenken Sie bitte:


Wir überlassen Ihnen täglich das Kostbarste, das wir in unserem Leben haben: Unsere Kinder!

In der Anlage übersende ich Ihnen eine erweiterte Begründung meiner Argumente, denen Sie entsprechende Quellenangaben entnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen

[Name der Redaktion bekannt]

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