Die Krux mit dem Masken-Attest

Von anonym

Als die Maskenpflicht an unserer Schule kam und es hieß, man müsse auf den Fluren eine Maske tragen, habe ich es trotz meines Asthmas für ca. 2 Minuten mit einer ganz dünnen Stoff-Maske probiert und bekam keine Luft. Ein schlimmes Stechen unter der Brust und ein schreckliches Engegefühl kamen hinzu. Es ging mir so schlecht, dass ich den restlichen Tag mit Brustschmerzen und Atembeschwerden im Bett lag.

Das erste Attest: Arzt zu höflich

Mein Arzt schrieb mir daraufhin ein Attest: „Frau X darf aus medizinischen Gründen keine Maske tragen. Bitte dies zu respektieren.“ Nun kam von der Schulleitung, das sei ja kein Attest, sondern nur eine Bitte. Nun gut…

Als Kompromiss schlug meine Schulleitung nun vor, dass ich ein Vollvisier tragen müsse. Also besorgte ich mir auf eigene Kosten ein Visier und trug dieses. Da es dauernd beschlug und ich alles verschwommen sah, war mir oft schwindlig und ich konnte schlecht atmen. Zu der Zeit hatte ich vier bis fünf Pausenaufsichten pro Woche und eine 65-minütige Mensa-Begleitung und -Aufsicht, was eben sehr lange Zeiten mit Maske waren. Nachmittags hatte ich dann Kopf- und Brustschmerzen, weshalb ich abends schwer einschlafen konnte.

Das zweite Attest

Irgendwie dachte ich zu der Zeit noch, dass ich ja vielleicht nicht die Einzige mit Atembeschwerden und Brustschmerzen sei und dass ich da irgendwie durchmusste. Als ich meinem Arzt von dem Schwindel erzählte, meinte er, dass ich mir damit schade und umkippen könnte, und er schrieb mir ein Attest, dass ich kein Vollvisier tragen kann. (Ich hatte vor geraumer Zeit mal einen Hörsturz und seither ohnehin schon mit Schwindel zu tun).

Es war einmal… Datenschutz

Ich gab das Attest ab und trug dann eine Zeit lang ein Halbvisier, womit ich zwar auch nicht richtig atmen konnte, aber wenn ich das Kinn nach unten nahm, konnte ich gut Luft bekommen, was ich dann oft tat. Da meinte meine Schulleitung, es hätten sich Kollegen beschwert und ich müsse ein Nasenbügel-Visier tragen. Damit hatte ich dann zwei Asthma-Anfälle und beschloss daraufhin, nie wieder eine Maske anzuziehen.

Die Schulleitung sagte mir nun, ich bräuchte ein Attest mit Diagnose. Mein Arzt war darüber sehr erstaunt und sagte etwas von „Geheimnisverrat“ und „Straftat.“ Weiterhin erwähnte er, dass er eigentlich jedem seiner Patienten ein Attest schreiben müsse, da Masken für alle Menschen schädlich seien und sowieso nicht vor Viren schützen. Chirurgen zum Beispiel hätten von allen medizinischen Berufen die geringste Lebenserwartung, was sicherlich mit den Masken zusammenhänge.

Das dritte Attest: ICD-Codes

Ich entband meinen Arzt nun von der Schweigepflicht und er schrieb die ICD-Codes auf das Attest. Er sagte, das sei wichtig, damit nicht jeder Unbeteiligte gleich sehe, was ich für Krankheiten habe. Meine Schulleitung sah das anders: „Das ist kein richtiges Attest. Da sehe ich die Diagnose ja gar nicht. Sie brauchen ein neues.“

Es war einmal…. freie Arztwahl

Und dann kam noch der Satz: „Aber wenn der Arzt mehr als 30 km weg wohnt, dann brauchen Sie mir das gar nicht zu geben, denn das akzeptiere ich nicht.“

Mein Arzt – ein sehr gutmütiger Mensch – schrieb mir nun ein ausführliches Attest mit genauer Diagnose. Leider erwähnte er auch, dass Gehirn eines Lehrer zum Denken und Unterrichten Sauerstoff brauche und allein deshalb eine Maske kontraindiziert sei. Meine Schulleitung sagte daraufhin, das sei kein Attest, sondern ein Brief. Sie brauche ein richtiges Attest.

Unentschuldigte Fehltage

Bis das „richtige“ Attest vorläge, müsste ich nach Hause fahren. Das war an einem Montagmorgen, als ich einfach nach Hause geschickt wurde. Dabei hatte ich in 22 Jahren Lehrer-Dasein noch nicht einen einzigen Tag gefehlt. Das war wirklich ein schwerer Schlag.

Ich hätte nun bis Mittwoch, 24 Uhr, Zeit, ein richtiges Attest zu besorgen. Bis dahin fehlte ich unentschuldigt! Somit verbrachte ich den ganzen Montag damit, gefühlt hundert Lungenfachärzte anzurufen, um einen Termin bis Mittwoch zu bekommen, was natürlich unmöglich war. Ich war so verzweifelt, dass ich sogar jedes Mal erwähnte, dass ich Privatpatientin sei. Es half nichts.

Ich fuhr dann einfach zu Lungenfachärzten im Umkreis und sprach persönlich vor, bis ich in einer Praxis einen Termin für den nächsten Tag bekam, weil gerade jemand abgesagt hatte.

Beim Termin wurde mir dann dort direkt – noch vor den ganzen Untersuchungen – gesagt, dass es eine Anweisung vom Fachverband der Lungenfachärzte gäbe, dass auf keinen Fall Atteste ausgestellt werden dürfen. Daher würden die Befunde an den Hausarzt weitergeleitet und dieser solle das Attest schreiben. Nach den Untersuchungen war die Diagnose dann aber eindeutig: Ich darf auf keinen Fall einen Mundschutz tragen – nur ein Attest gab es eben nicht.

Das vierte Attest: neuer Arzt

Nun bekam ich so schnell keinen Termin bei meinem Arzt und er war bei meiner Schulleitung ja auch in Ungnade gefallen. So ging mit den Befunden zu einem anderen Arzt, der ebenfalls zu dem Schluss kam, dass eine Maske meiner Gesundheit sehr schaden würde. Er schrieb ein ausführliches Attest mit Diagnose.

Dieses wurde nun akzeptiert, aber da die Infektionszahlen gestiegen waren, sollte ich zu Hause bleiben und Fernunterricht machen. Ich versuchte, der Schulleitung zu erklären, dass positiv Getestete, die keine Symptome haben, aufgrund der geringen Viren-Last niemanden anstecken können. Außerdem brachte ich vor, dass in den letzten Monaten weniger Menschen gestorben seien als in den Jahren zuvor im gleichen Zeitraum und dass die Intensivbetten nicht stärker belegt seien als in den Vorjahren. Es nützte nichts.

Auf der Suche nach dem fünften Attest

Nachdem ich in der Gruppe „Lehrer für Aufklärung“ erfahren hatte, dass es viele Lehrer gibt, die ohne Masken an den Schulen unterrichten, beschloss ich, einen Anwalt hinzuziehen. Dieser schrieb an die Schulleitung und sie antwortete, dass mein Attest nicht den „Anforderungen der aktuellen Rechtsgrundlagen (13. CoBLVO vom 27.11.2020) und dem Hygieneplan Corona für die Schulen und der inzwischen ergangenen Rechtsprechung genügt.“

Also las ich diese ganzen Verordnungen durch. Mir war aber trotzdem nicht klar, wieso mein Attest nicht akzeptiert wurde, denn es erfüllte alle Anforderungen….

Das sechste Attest

Nun trug mir die Schulleitung auf, dass ich mit meinen Befunden zu einem Institut müsse, in dem Ärzte (quasi „Betriebsärzte“) dann entscheiden, ob sie mir auf dieser Grundlage ein Attest ausstellen. Nur dieses würde sie akzeptieren.

Dieses Institut stellte mir dann ein Attest aus (ohne Diagnose) und ich reichte es ein. Aber es hieß, dass dieses Attest immer nur drei Monate gültig sei. Also beantragte ich alle drei Monate ein neues Attest, aber ich musste immer vorher nochmal zu meinem Arzt zur Untersuchung und immer neue Befunde und Atteste einreichen. Das war’s dann mit meiner Beitragsrückerstattung bei der Krankenkasse (700€, die ich sonst jedes Jahr bekam), denn es wurde sehr schnell sehr teuer.

Aufgrund dieses Attestes durfte ich dann seit Oktober 2020 das Schulgelände nicht mehr betreten. Selbst als es keine Maskenpflicht mehr im Unterricht gab, verbot mir die Schulleitung, an die Schule zu kommen, da ich ja im Flur die Maske tragen müsse. Ich bot an, dass ich für die paar Meter die Maske anziehen und die Luft anhalten könne (denn alle meine Räume waren von außen in wenigen Metern erreichbar). Dies wurde abgelehnt.

Ich war nun fortan im Fernunterricht eingesetzt und bereitete Stunden für Studenten vor, die diese dann hielten. Aktuell mache ich dies für Schüler, die ich noch nie gesehen habe.

In den Sommerferien kontaktierte ich wie gewohnt dieses Institut zwecks Verlängerung des Attestes und diesmal hieß es, dass mein Attest nicht verlängert werden könne, weil ja „keine Besserung des Zustandes erwartet wird.“ Ich müsse dienstunfähig geschrieben werden. Daraufhin fragte ich: „Soll denn die Masken-Pflicht noch jahrelang bestehen bleiben?“ Der nette Herr am Telefon erwiderte, dass er das nicht wisse. Weiterhin wurde mir gesagt, dass ich mir die Atembehinderung durch die Maske nur einbilde, da ich ja auch mit Panik reagiere (kein Wunder nach zwei Asthma-Anfällen mit Maske) und ich müsse an dieser Panik arbeiten und eine Psychotherapie machen. Dies kam zunächst für mich nicht in Frage.

Nun gut. So rief ich bei der Schulbehörde an und erkundigte mich bezüglich einer Dienstunfähigkeit. O-Ton: „So einfach geht das nicht. Das ist ein sehr langer Prozess und steht erst mal nicht an.“ Ich: „Mein Attest wird aber nicht verlängert.“ Der Herr von der Schulbehörde sagte daraufhin: „Also wenn Sie kein Attest mehr haben, dann müssen Sie mit Mundschutz an die Schule kommen.“ Da überlegte ich kurz, ob ich das einfach mal mache und mich dann mit dem unweigerlich folgenden Asthma-Anfall mit dem Rettungswagen abholen lasse. Aber da in den Krankenhäusern ja auch jedem die Maske aufgezwungen wird (sogar Schwangeren), würde ich das wohl nicht überleben. Und die unsinnige Testerei dort ist ja auch ein Graus. Also musste doch die Psychotherapie her.

Ich teilte also dem netten Herrn vom Institut mit, dass die Psychotherapeuten aktuell eine Wartezeit von ca. einem Jahr haben. Daraufhin verkündete er erfreut, dass sie eine Kooperation mit der Uni-Klinik haben und ich dort deshalb früher einen Termin bekommen könne. Gesagt, getan. Und so hatte ich dann zwei Monate später einen Termin.

Im Schreiben von der Uni-Klinik stand dann, dass man seinen eigenen Kuli mitbringen müsse und dass auf dem gesamten Uni-Gelände die Maskenpflicht gelte.

Nun beschloss ich, den Weg zum Therapeuten einmal vorher zu testen, um zu sehen, ob ich ohne Maske überhaupt durchgelassen werde. Dabei wurde ich sowohl von der Security als auch von den Angestellten an der Rezeption erstmal nicht durchgelassen und ich musste recht lange diskutieren, bis man mich rein ließ. Das war sehr stressig, so dass ich beschloss, die Therapie abzusagen. Ich kann mir nicht vorstellen, zu jedem Termin solche Widerstände zu überwinden. Und es kann ja auch sein, dass vielleicht andere Kontrolleure mich erst gar nicht reinlassen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Im Übrigen dürfen Masken-befreite Schüler am Unterricht teilnehmen und ohne Maske durch den Flur gehen. Ich jedoch nicht, obwohl aktuell bei uns auf dem Schulhof und auch im Klassensaal keine Maskenpflicht besteht.

Am 31.10.2021 läuft mein Attest aus…

Fortsetzung folgt.

 

Offener Brief an die Stadt Mainz wg. „Corona“-Schutzmaßnahmen an Schulen

Sehr geehrte Frau Sch….,

mit Entsetzen entnehme ich dem Hygieneplan für Mainzer Schulen, dass hierin den Mund-Nase-Bedeckungen, durch die Verwendung des Begriffs Mund-Nase-Schutz, eine Schutzfunktion ausgelobt wird!!!

Für die sog. Community-Masken gilt lt. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), auf das das RKI verweist:

Mund-Nasen-Bedeckungen sind im weitesten Sinne Masken, die […] aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden. […] Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.“

Für Hersteller gilt:

Es ist im Falle der Beschreibung/Bewerbung einer Mund-Nasen-Bedeckung […] darauf zu achten, dass nicht der Eindruck erweckt wird, es handele sich um ein Medizinprodukt oder persönliche Schutzausrüstung. Besondere Klarheit ist bei der Bezeichnung und Beschreibung der Maske geboten, die nicht auf eine Schutzfunktion hindeuten darf, da diese nicht nachgewiesen ist. Vielmehr sollte ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass es sich weder um ein Medizinprodukt, noch um persönliche Schutzausrüstung handelt.“

Hiergegen wird in dem von Ihnen bzw. Ihrem Ministerium herausgebrachten Hygieneplan eklatant verstoßen!

Die Masken tragen nicht zur Hygiene bei, ganz im Gegenteil. Es handelt sich hierbei ausschließlich um ein Kleidungsstück für den privaten Gebrauch, für das, wenn jemand es tragen möchte, das BfArM strikte Regeln vorgibt, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Auch wenn vermutlich weder das Land RLP noch die Schulbehörde Hersteller der Masken ist, hätten die Masken bereits im Vorfeld nicht, wie geschehen, ohne eine entsprechend beschriftete Verpackung an Tausende von Schülerinnen und Schüler in unserem Land ausgeteilt, werden dürfen. Ich erwarte, dass Vorgaben für Hersteller bei so einer Verteilung unbedingt berücksichtigt werden. Den Packungsaufdrucken dieser ist nämlich zu entnehmen, dass diese Masken SARS-CoV-2 nicht aufhalten, wie von Ihnen mittels des Hygieneplans suggeriert.

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepimediologie, bis vor einem halben Jahr noch in Deutschland und gerade Mainz sehr geschätzt und anerkannt war, sagt hierzu:

“ Punkt 1) Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass symptomfreie Menschen ohne Husten und Fieber die Erkrankung verbreiten.

Punkt 2) Einfache Masken halten die Viren nicht zurück, gerade wenn man hustet […].

Punkt 3) Sie schützen bekanntermaßen auch nicht vor Ansteckung.

Größe Corona-Virus: 160 Nanometer (0,16 Mikrometer), Größe „Poren“ in einfachen Baumwollmasken 0,3 Mikrometer. Sie fliegen durch herkömmliche Masken oder Mund-Nase-Bedekcung aus Stoff wie durch ein offenes Fenster.

Durch die Empfehlung der Bundesregierung, Masken zu tragen, glauben viele ältere Menschen, dass diese einen Schutz bieten und dass es sinnvoll sein muss. Doch ganz im Gegenteil, das Tragen einer Maske birgt ernste gesundheitliche Risiken, insbesondere für Menschen mit Lungenerkrankungen, Herzschwäche, aber auch für Patienten mit Angst- und Panik-Störungen.

Selbst die WHO gab klar zu verstehen, dass das generelle Tragen von Masken in der Öffentlichkeit keinen [gemeint ist wohl gesundheitlichen, Anm. der Verfasserin] Zweck erfüllt.“ (s. Reiss, Dr. Karina/Bhakdi, Dr. Sucharit, Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe, Berlin 2020

Die Auferlegung einer Maskenpflicht ist demnach eine Bekleidungsvorschrift, die sicherlich nicht ohne die Zustimmung der Schulen und vor allem der Eltern bzw. jungen Erwachsenen an Schulen eingeführt werden darf.

Die Maske hat zudem gravierende Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Miteinander. Die Welt wird aufgrund propagandistischer Parolen wie #ichschützedichduschütztmich oder #gemeinsamsindwirstark lediglich aufgrund einer Maske, die nachweislich nicht vor einem Ein- oder Austritt von Viren schützt, in Gut und Böse geteilt.

Um heutzutage ein guter Mensch zu sein, reicht: Maske auf!

Menschen ohne Maske werden diffamiert, denunziert und auf übelste beleidigt, wie führende Politiker nach einer vollkommen friedlichen Großveranstaltung am 1.8. 2020 in Berlin öffentlich demonstrierten. Dass ein solches Verhalten glücklicherweise auch in der heutigen Zeit noch strafbar ist, zeigen unzählige Anzeigen wegen Beleidigung (Art. 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. (auch in Corona-Zeiten)), die m.W. nun auf mind. eine dieser Personen zukommt.

Auch wenn diese Masken tatsächlich eine Schutzfunktion hätten, was sie nicht haben, kann ich nicht erkennen, dass eine umfassende Schulung aller Lehrkräfte und Schüler vorgesehen ist, die vor der ersten Verwendung der Masken dringend erforderlich (gewesen) wäre. Ohne eine solche sehe ich eine korrekte Handhabung, gemäß den Vorgaben des BfArM und damit des RKI zu keinem Zeitpunkt gegeben. Zumal auch die dafür benötigte Infrastruktur, z.B. Wasserhähne und Seife direkt vor dem Schulgelände, wohl bei keiner Schule vorhanden ist. Angesichts der schädlichen Wirkung von Desinfektionsmitteln kommt solches als Alternative nicht in Betracht.

Auch den Richtlinien des Arbeitsschutzes wird mit den Masken nicht entsprochen, da eine persönliche Schutzausrüstung z.B. baulichen Maßnahmen nachgestellt ist.

Die gesundheitliche Gefährdung unserer Kinder wird durch die Stadt Mainz, das Land RLP und allen Institutionen und Einrichtungen, die eine Maskenpflicht meinen vorschreiben zu können, billigend in Kauf genommen, während wer geschützt werden soll? Und wovor? Ich weiß es, Sie haben es im Eifer, alle Anordnungen zu befolgen mglw. übersehen, das kann ganz leicht passieren:

Es geht, lt. des mir zugestellten Urteils des Verwaltungsgerichts RLP gegen die Maskenpflicht aufgrund meines zuvor gestellten Eilantrags im April darum, die Ausbreitung des SARS-CoV-2 nicht zu verhindern, sondern zu drosseln, damit das Gesundheitswesen nicht überlastet wird! Das scheint nun aber keine Rolle mehr zu spielen, denn obwohl in Mainz seit Beginn der Aufzeichnungen im Divi-Intensivregister rd. 50, das sind ein Drittel der Intensivbetten leer stehen, wird eine solche Überlastung seitens der Politik immer noch suggeriert. Ich frage mich warum, es wäre sehr nett, wenn Sie mir hierauf eine plausible Antwort geben könnten. Auch die Umweltbelastung, die mit der Herstellung, Pflege und Entsorgung all dieser Masken in Verbindung gebracht werden können, spielt keine Rolle mehr. Tschüs Greta, vielen Dank für deinen Einsatz und die vielen geopferten Unterrichtsstunden, das interessiert jetzt wirklich niemanden mehr, auch wenn wir uns über Delfine in Venedig und einen wochenlang kondensstreifenfreien blauen Himmel erfreut haben.

Ein jeder soll an sich immun werden, wenn dies allerdings nicht auf natürlichem Wege passiert – und es wird alles daran gesetzt, dies zu erreichen -, soll eine Impfung die Rettung sein und zwar eine noch nie dagewesene, genverändernde mRNA-Impfung, die nicht, wie sonst alle Impfungen, erst nach reiflicher Entwicklung und Testung von 15 bis 18 Jahren auf den Markt kommt. Nein, jetzt reicht es nach einer kurzen Testphase, bei der auf Tierversuche weitestgehen, wenn nicht ganz, verzichtet wurde, nach weniger als einem Jahr eine so hervorragende Arbeit zu leisten. Komisch nur, dass die Menschheit bisher auch ohne genmanipulierende Impfungen mehr als erfolgreich überlebt hat. Ob das nach Verabreichung dieser Impfung wohl auch noch gesagt werden kann? Was denken Sie? Werden Sie sich direkt hinter Frau Merkel, Herrn Spahn, Herrn Wieler und allen anderen Entscheidungsträgern und Beratern einordnen, um sich vor dem Rest der Bevölkerung von Herrn Gates (und seinem Team?) impfen zu lassen, so wie dieser es in einer Sendung der Tagesthemen im April angekündigt hat? Als Gesundheitsexperte ohne Expertise scheint mir seine Planung doch sehr unprofessionell, daher verzichten meine Familie und ich sehr gerne. Wenn dann alle immun sind, macht es ja nichts, wenn wir nicht geimpft sind und sollte doch jemand erkranken, dann wird dies sicherlich nur eine milde Erkrankung sein. Lt. einer aktuellen Studie des DIW erkranken lediglich 0,6 % lebensbedrohlich an Covid-19 und nicht mit 26 %, wie die Mehrheit der Bevölkerung glaubt. Dies ist sicherlich der medialen Berichterstattung, aber auch der Vorgehensweise der politischen Entscheidungsträger geschuldet. Doch auch Menschen, die in der Verwaltung sitzen und sog. Hygienepläne wie den von Ihnen weitergeleiteten erstellen, versenden und umsetzen beteiligen sich an dem Menschheitsverbrechen, das gerade in Deutschland und fast überall auf der Welt stattfindet. Nichts anderes ist die Maskenpflicht, von der keinerlei positiven gesundheitlichen Auswirkungen ausgehen, die nicht durch eine entsprechende Niesen-Husten-Etikette erreicht werden kann, so wie es gesetzlich vorgegeben ist.

Die Maskenpflicht gibt es nämlich nicht, das haben mir gestern zwei Polizisten in der Polizeiinspektion 1, Weißliliengasse 12 bestätigt. Vielleicht machen Sie sich die Mühe und gehen selbst einmal dort vorbei und sprechen mit Polizeikommissar Thomalla oder Dienstgruppenführer Kai Krames, um diesen Sachverhalt zu klären. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir dieses Paradoxon dann erklären.

Solange all diese Punkte nicht geklärt sind, gilt:

Ich erlaube es ausdrücklich nicht, dass mein Kind, eine wie im Hygieneplan der Schule verpflichtend vorgesehene Maske trägt! Eine solche behindert die freie Atmung und sie stellt zudem – in der realistisch zu erwartenden Handhabung derselbigen – eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit meines Kindes dar! Gem. Art. 6 (2) GG obliegt es primär uns als Eltern und nicht dem Staat oder einer seiner Institutionen, Sorge für die Erhaltung/Erreichung der Gesundheit des eigenen Kindes zu tragen, denn wir werden es dann auch sein, die es im Falle einer Erkrankung pflegen werden.

Sollte mir zur Kenntnis gelangen und sich dies bestätigen, dass es seitens der Schule, den MitschülerInnen, der Elternschaft oder einer anderen Institution zur Nötigung meines Kindes oder eines anderen Schülers in Bezug auf das Tragen einer Maske kommt (es reicht, angesichts der gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die durch das Tragen einer Maske entstehen können, alleine schon das Anbieten des Tragen einer solchen aus), werde ich unmittelbar Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Kindesmisshandlung stellen. Analoge Schritte werde ich einleiten, sollte sich bestätigen, dass mein Kind oder ein andere Schüler wegen des Nicht-tragens einer Maske ausgegrenzt, beleidigt, diffamiert oder auf andere Art und Weise gegängelt oder misshandelt wird!

Auch wenn meine Einstellung Ihnen sehr kompromisslos erscheint, was sie auch ist, bedenken Sie bitte:


Wir überlassen Ihnen täglich das Kostbarste, das wir in unserem Leben haben: Unsere Kinder!

In der Anlage übersende ich Ihnen eine erweiterte Begründung meiner Argumente, denen Sie entsprechende Quellenangaben entnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen

[Name der Redaktion bekannt]

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